
Zum ersten Mal hat die US-Armee ihr Typhon Raketensystem in Japan stationiert, was weithin als direkte Warnung an China angesehen wird.
Die Ankunft des Systems erfolgt während der gemeinsamen Militärübung “Resolute Dragon“, der größten Übung, die je zwischen den beiden Nationen durchgeführt wurde und an der Tausende von Soldaten beteiligt sind. Das Typhon-System kann Tomahawk-Kreuzraketen mit einer Reichweite von bis zu 1.600 km abfeuern und auch SM-6-Raketen, die vielseitig und schwer abzufangen sind.
Die Mobilität und Feuerkraft des Typhon stellen eine erhebliche Herausforderung für feindliche Streitkräfte dar. Das System kann schnell zu kritischen Punkten im Indo-Pazifik verlegt werden, einem strategisch wichtigen Gebiet, in dem die USA versuchen, die militärische Expansion Chinas zu stoppen. Vom Iwakuni-Stützpunkt im Südwesten Japans aus hat das Typhon-System die Fähigkeit, Ziele an der Ostküste Chinas zu treffen und sowohl Land- als auch Seeeinrichtungen zu bedrohen.
Die Entscheidung hat formelle Proteste von China und Russland ausgelöst, die Washington und Tokio beschuldigen, die Militarisierung der Region voranzutreiben und die strategische Sicherheit zu gefährden. Trotz der Kritik signalisiert die Implementierung, auch wenn sie vorübergehend ist, die Absicht der USA, ihre Präsenz von Langstreckenwaffen in Asien dauerhaft auszubauen, indem das Typhon in ein umfassenderes Programm integriert wird, das Hyperschallraketen zur Bekämpfung der militärischen Macht Pekings umfasst.
Quelle: The War Zone | Foto: X @aadilbrar | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
BREAKING
1/ The U.S. Army’s Typhon Missile System has been deployed to Japan for the first time.
Unveiled at Iwakuni base, Typhon can launch Tomahawk cruise missiles (range ~1,600 km) — enough to strike across the East China Sea and into parts of China.
This marks a major… pic.twitter.com/wUFMt7jJqx
— Aadil Brar (@aadilbrar) September 15, 2025
